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Wie die Heudorfer zu ihrem Übernamen "Hagenverwürger" kamen, kann einem am 29. März 1879 im Nellenburger Bote veröffentlichten Bericht entnommen werden. |
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Aus dem Jahre 1895 stammt folgende Veröffentlichung über das 30jährige Dienstjubiläum des Heudorfer Gemeinderechners im Nellenburger Bote: |
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Allerlei Ernstes und auch Heiteres über die Heudorfer |
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Im Jahr 1823 beschwerte sich Ortspfarrer Wenz über die "Zucht-, Ordnungs- und Sittenlosigkeit" in seiner Pfarrgemeinde. Er schrieb einige Zeilen, in denen seine ganze Unzufriedenheit über die Pfarrangehörigen zum Ausdruck kam. Die Heudorfer wollten auch gar nicht dem Idealbild entsprechen, das sich der Pfarrherr von seinen Pfarrkindern wünschte. |
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Früher war es üblich, daß die Beamten des Bezirksamts, die der Gemeinde vorgesetzten Behörde, regelmäßig sogenannte "Ortsbereisungen" durchführten. Dabei wurde die Gemeindeverwaltung kontrolliert und die allgemeinen Zustände in wirtschaftlicher und polizeilicher Hinsicht begutachtet. Bei der Visitation der Gemeinde Heudorf im Jahre 1851 notierten die Beamten des Bezirksamts Stockach folgende Zeilen: |
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Im Nellenburger Bote vom 2. Januar 1899 liest man zu Heudorf folgenden Kurzbericht über eine ungewöhnliche Hausschlachtung. |
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Im Jahre 1821 verstießen zahlreiche junge Leute aus dem Dorf gegen das von Vogt und Pfarrer erlassene Fasnetverbot. |
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